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	<title>SEO Coburg Ecommerce Blog SEA Affiliate Marketing &#187; E-Commerce</title>
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		<title>Was genau ist Blog Marketing?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Blog Marketing werden interessante, thematisch relevante Blogposts zu einem Unternehmen geschrieben und gleichzeitig aus dem Text passende Links gesetzt. Das lohnt sich für das Unternehmen wie für den Blogger und spricht Interessenten oftmals besser ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <strong>Blog Marketing</strong> werden interessante, thematisch relevante Blogposts zu einem Unternehmen geschrieben und gleichzeitig aus dem Text passende Links gesetzt. Das lohnt sich für das Unternehmen wie für den Blogger und spricht Interessenten oftmals besser an als plakative Werbebotschaften. Der Dienstleister teliad  vermittelt zwischen Unternehmen und Bloggern und sorgt für das entsprechende Linkbuilding nach modernen SEO-Kriterien.</p>
<h2><strong>Mehrwert durch Blog Marketing</strong></h2>
<p><strong>Blog Marketing ist Content Marketing</strong>, der Mehrwert entsteht durch zwei Effekte: Interessante Posts dienen der Offpage-Optimierung einer Seite, sie werden gelesen, häufig angeklickt, empfohlen und ranken das beschriebene Unternehmen durch den Einsatz passender Keys. Das geschieht automatisch, wenn ein Blogger über ein Thema schreibt, fließen die Schlüsselwörter zu dem Unternehmen zwangsläufig mit ein. Darüber hinaus können gezielte Backlinks &#8211; Content-Links &#8211; aus dem Text auf die Webseite des Unternehmens gesetzt werden. Hierbei wird in der Regel sparsam vorgegangen, weder der Leser noch die Suchmaschine sollten mit einer Backlink-Bombe überfordert werden. Der Dienstleister teliad sorgt dafür, dass beim Verlinken die Kriterien von White Hat SEO eingehalten werden.<span id="more-2041"></span></p>
<p><strong>Content Marketing</strong> berieselt Interessenten, Kunden und Partner eines Unternehmens nicht einfach mit Marketingbotschaften, es schafft einen echten Mehrwert. Dieser ist auch nötig, denn viele, wenn nicht die meisten modernen Produkte sind erklärungsbedürftig, wie z.B. der Yamaha <a href="http://www.autoscout24.de/modelle/motorrad/yamaha/aerox/   ">Aerox</a>. Man denke an die Felder der Telekommunikation, der Unterhaltungselektronik, elektrische Antriebe von Kraftfahrzeugen, an erneuerbare Energien und die Diskussion um ihre Förderung, auch an moderne Finanzprodukte. Verbraucher wie B2B-Partner möchten mehr darüber wissen, und hier setzt das Bloggen an. Das Konzept redaktioneller Beiträge ist generell nicht neu, es wurde in Printmedien schon immer genutzt. Blog Marketing kann nun die Verbindung zu effizienten SEO-Techniken schaffen, dieses Mittel sollte sich kein Unternehmen entgehen lassen.</p>
<h3><strong>Blog Marketing bei teliad.de</strong></h3>
<p>Der Dienstleister teliad stellt unter anderem einen Marktplatz für Linkkauf und -verkauf zur Verfügung, im Falle von <a href="http://www.teliad.de/marktplatz/blogs-vermarkten.html">Blog Marketing </a>sorgt teliad auch für die Vermittlung der Themen und Inhalte. Der Blogger muss relativ genau wissen, worüber er schreiben kann/darf/möchte, das Unternehmen sollte den Blogger möglicherweise etwas kennen. Für den Einbau der Content Links sorgt teliad, in der Regel durch Einweisung des Bloggers und indem die nötigen Tools zur Verfügung gestellt werden. Ebenfalls übernimmt teliad die Messung der Klicks und die Abrechnung zwischen Unternehmen und Blogger. Es lohnt sich für Advertiser, Unternehmen und Blogger, auf teliad.de vorbeizuschauen.</p>
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		</item>
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		<title>Warum Google+ von jedem Marketer genutzt werden sollte</title>
		<link>http://www.e-commerce-blogger.de/e-commerce/warum-google-plus-von-jedem-marketer-genutzt-werden-sollte-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 10:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[SEO SEM Coburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gute Rand Fishkin teilt mit uns an seinem aktuellen &#8220;Whiteboard Friday&#8221; seine Ansichten zu Google+.
Ich persönlich halte Google Plus aus SEO Sicht tendenziell für sehr wichtig, um den Trust einer Domain weiter zu stärken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der gute Rand Fishkin teilt mit uns an seinem aktuellen &#8220;Whiteboard Friday&#8221; seine Ansichten zu Google+.</h2>
<p><strong>Ich persönlich halte Google Plus aus SEO Sicht tendenziell für sehr wichtig</strong>, um den Trust einer Domain<a href="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Google-Plus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1958" title="Google-Plus" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Google-Plus.jpg" alt="Google-Plus" width="343" height="245" /></a> weiter zu stärken und ich kann mir gut vorstellen, dass es ein Rankingfaktor werden kann, wieviele &#8220;Plusses&#8221; eine einzelne Seite bekommen hat, wenn man sich im direkten Ranking mit einer anderen Seite battelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jeder dritte Kauf in Online-Shops ist Print getrieben</title>
		<link>http://www.e-commerce-blogger.de/e-commerce/jeder-dritte-kauf-in-online-shops-ist-print-getrieben/</link>
		<comments>http://www.e-commerce-blogger.de/e-commerce/jeder-dritte-kauf-in-online-shops-ist-print-getrieben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[SEO SEM Coburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gute alte Katalog &#8211; wie lange haben Versandhändler darauf gebaut?
In den &#8220;guten&#8221; alten Zeiten ohne Internet, konnte man dieses Medium perfekt durch Selektionen an z.B.  Kundegruppen, Bestellverhalten und vielem mehr bedienen.
Der Katalog hat mittlerweile ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2011/08/katalog.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1921" style="margin: 11px;" title="Katalog" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2011/08/katalog.jpg" alt="Katalog" width="288" height="243" /></a>Der gute alte Katalog &#8211; wie lange haben Versandhändler darauf gebaut?</p>
<p>In den &#8220;guten&#8221; alten Zeiten ohne Internet, konnte man dieses Medium perfekt durch Selektionen an z.B.  Kundegruppen, Bestellverhalten und vielem mehr bedienen.</p>
<p>Der Katalog hat mittlerweile als Bestellkanal extrem verloren, dennoch hat das bedruckte Papier eine hohe Beduetung für Online-Shops.</p>
<p>Online Händler nutzen den Katalog, um gezielt Kaufanreize zu setzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des IfH Instituts für Handelsforschung an der Uni Köln in Zusammenarbeit mit dem auf E-Commerce-Lösungen spezialisierten Softwarehaus Hybris.</p>
<p>Von einer &#8220;strategischen Wiederbelebung&#8221; des Katalogs sprechen die Forscher: Die aktuelle Studie &#8221;Von Multi-Channel zu Cross-Channel – Konsumentenverhalten im Wandel&#8221; zeigt,<strong><span style="text-decoration: underline;"> dass bei knapp jedem dritten Kauf in Online-Shops vorab eine Informationssuche in Katalogen stattfindet.</span></strong></p>
<p>Wie der Zeitvergleich der Multi-Channel-Studienreihe des ECC Handel am IFH Köln zeigt, ist der Niedergang des Bestellmediums Print-Katalog vor allem auf eine erhöhte Kannibalisierung der Umsätze durch Online-Shops zurückzuführen. Dennoch liegen in vielen Haushalten Kataloge &#8220;in Reichweite &#8211; auf dem Couchtisch oder auf dem Sofa&#8221;, so die Forscher. Die aktuellen Studienergebnisse zeigen, dass bei knapp 17 Prozent der Käufe in Online-Shops eine Informationssuche im Katalog den Impuls zur Wahl des Anbieters geliefert hat. Kunden entscheiden sich also aufgrund der Informationssuche im Katalog für einen Kauf im Online-Shop des Anbieters. Knapp 20 Prozent des gesamten Umsatzes in Online-Shops sind auf die Informationssuche in Print-Katalogen desselben Anbieters zurückzuführen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>awesay – 3D-Online-Shopping im Browser</title>
		<link>http://www.e-commerce-blogger.de/e-commerce/awesay-%e2%80%93-3d-online-shopping-im-browser/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[
3D im Web ist heutzutage in aller Munde. Auf vielen Seiten entdeckt man schon Experimente mit neuen Techniken wie WebGL. Besonders im Kommen ist jedoch der Adobe Flash Player, der zukünftig auch Hardware beschleunigte 3D-Darstellung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.awesay.com/"><img class="size-full wp-image-1899  alignleft" style="margin: 11px;" title="awesay" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2011/06/awsay.jpg" alt="awesay" width="284" height="205" /></a></p>
<p>3D im Web ist heutzutage in aller Munde. Auf vielen Seiten entdeckt man schon Experimente mit neuen Techniken wie WebGL. Besonders im Kommen ist jedoch der Adobe Flash Player, der zukünftig auch Hardware beschleunigte 3D-Darstellung unterstützt.</p>
<p>Der größte Anwendungsbereich dürfte hierfür wohl 3D-Browser-Gaming sein. Gibt es nicht noch mehr Möglichkeiten dreidimensionale Welten im Web zu nutzen?</p>
<p>Diese Frage stellten sich auch die Macher von <a href="http://www.awesay.com">awesay.com</a>. Daniel Bunte und Bastian Schneider entwickeln seit 2010 ein 3D-Shopping-Center, in dem man nicht nur einkaufen kann, sondern auch mit seinen Freunden in Kontakt steht. Dank awesay wird man sich in Zukunft auch bei schlechtem Wetter und außerhalb der Öffnungszeiten zu einem Einkaufsbummel verabreden können.</p>
<p>Die Geschäfte im awesay Shopping-Center stehen ihren realen Vorbildern in nichts nach. Steht ein Kunde in einer Passage, kann er sich zuerst die Schaufenster mit ausgewählten Produkten ansehen und sich dann entscheiden das Geschäft zu betreten.</p>
<p>Jeder Shop wird individuell für die Mandanten eingerichtet. awesay funktioniert nicht nach dem Baukastenprinzip, sondern geht auf die Bedürfnisse seiner Mandanten ein. Sind individuelle Möbel mit besonderer Holzoberfläche gewünscht oder wird auf ausgefallene Beleuchtung Wert gelegt, ist dies ebenso möglich wie eine einfache Einrichtung mit farbigen Wänden.</p>
<p>awesay verbindet die Vorteile des Online-Shoppings mit denen des realen Lebens. Kunden haben nicht nur die Möglichkeit sich die Produkte von allen Seiten anzusehen, für Fragen können sie sich auch direkt an einen Fachberater wenden, der sich im Shop befindet. Die Shop-Betreiber haben, im Vergleich zum heutigen Online-Shopping, ganz neue Möglichkeiten Produkte darzustellen, die neue Sommerkollektion anzupreisen oder auf Sonderangebote aufmerksam zu machen. Nicht nur „SALE“-Aufkleber auf den Schaufenstern sind möglich, sogar Videos können dem Kunden präsentiert werden.</p>
<p>Shop-Betreiber, die an einem 3D-Shop interessiert sind, können sich auf der Seite <a href="http://www.awesay.com">http://www.awesay.com</a> über sämtliche Möglichkeiten im Detail informieren. Dort findet sich auch die Demoversion eines Beispielshops.</p>
<p>Für awesay.com werden derzeit noch Investoren gesucht, damit einem zeitnahen Start dieser neuen Plattform nichts mehr im Wege steht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilderklau im Internet: Existenzbedrohung für Webshop-Betreiber</title>
		<link>http://www.e-commerce-blogger.de/e-commerce/bilderklau-im-internet-existenzbedrohung-fur-webshop-betreiber/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Webshop-Betreiber ist der Shop naturgemäß der Kern ihres Geschäfts und damit häufig ihre
einzige Verdienstquelle. Dabei kommen gerade heute den Produktbildern und Abbildungen eine
zentrale Bedeutung zu: Erst mit ihrer Hilfe lassen sich Produkte und Dienstleistungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1875" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2011/04/photopatrol.gif"><img class="size-full wp-image-1875 " title="photopatrol" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2011/04/photopatrol.gif" alt="photopatrol" width="250" height="37" /></a><p class="wp-caption-text">photopatrol</p></div>
<p>Für Webshop-Betreiber ist der Shop naturgemäß der Kern ihres Geschäfts und damit häufig ihre<br />
einzige Verdienstquelle. Dabei kommen gerade heute den Produktbildern und Abbildungen eine<br />
zentrale Bedeutung zu: Erst mit ihrer Hilfe lassen sich Produkte und Dienstleistungen über das<br />
Internet erfolgreich verkaufen. <span id="more-1873"></span>„Für uns als Lebensmittel Online Shop sind qualitativ hochwertige<br />
Produktbilder für den erfolgreichen Vertrieb im Internet unersetzlich“, so Mohammed Mosavi,<br />
Geschäftsführer von saymo.de. „Vorhandene Vorbehalte seitens des Kunden, z.B. seine<br />
Risikowahrnehmung einen möglichen Fehlkauf durchzuführen, lassen sich durch detaillierte<br />
Produktbilder deutlich reduzieren. Für uns sind sie ein unverzichtbares Vertriebsinstrument. Wir<br />
setzen daher fast ausschließlich eigene Produktbilder ein.“ Diese qualitativ hochwertigen und<br />
kostspielig hergestellten Produktbilder werden jedoch immer öfter eins zu eins im Internet kopiert<br />
und von Dritten unerlaubt verwendet. Laut der von Trusted Shops durchgeführten<br />
„Abmahnumfrage 2009“, bei der insgesamt 1.117 Betreiber von Online-Shops teilgenommen<br />
haben, stehen Urheberrechtsverletzungen, nach Widerrufsfristen und Markenrechtsverletzung, an<br />
Platz drei der am häufigsten genannten Abmahngründe (Quelle:http://www.trustedshops.de/shopinfo/<br />
wp-content/uploads/2009/02/090210_auswertung-umfrage-abmahnungen-2009.pdf). Immer<br />
mehr schwarze Schafe wählen inzwischen den schnellen und kostengünstigeren Weg, um an<br />
Illustrationen für ihre Artikelbeschreibungen oder ihren Online-Shop zu gelangen. So werden<br />
gefälschte Produkte häufig mit Originalfotos und -texten beworben oder gar ganze Webshops<br />
kopiert. Die Folge: Eine Gefährdung des Wiedererkennungswertes und hohe Umsatzausfälle für<br />
die ehrlichen Shops.</p>
<p><strong>Rechte wahrnehmen und Lizenzgebühr fordern</strong><br />
„Das Erstaunliche: Vielen Online-Händlern ist bis heute gar nicht bewusst, dass das Material rund<br />
um die Online-Ware urheberrechtlich geschützt ist und sie dadurch Wettbewerbsvorteile haben“,<br />
sagt Sven Friedrichs, Geschäftsführer der Web Content Solutions GmbH und Betreiber von<br />
Photopatrol 2.0. Prinzipiell regelt das Urheberrecht den Schutz der eigenen Bilder. Bei Verletzung<br />
der Eigentumsrechte haben Webshop-Betreiber Ansprüche auf Unterlassung, Schadensersatz<br />
und Ersatz der aufgewendeten Rechtsanwaltsgebühren. Als Rechteinhaber von Produktfotos<br />
müssen sie aber keinen konkret entstandenen Schaden darlegen oder beweisen. Sie verlangen<br />
ganz einfach die üblicherweise zu zahlende Lizenzgebühr zurück. Eine gute Preisübersicht bieten<br />
hierfür die Honorarempfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM)<br />
http://www.mittelstandsgemeinschaft-foto-marketing.de/, die sich an den am Markt üblichen<br />
Bildhonoraren orientieren. Einzige Voraussetzung, um diese Ansprüche geltend machen zu<br />
können: Webshop-Betreiber müssen die Verwendung ihrer Produkt- und Markenabbildungen im<br />
Internet regelmäßig überwachen.</p>
<p><strong>Dreisten Datendieben leichter auf die Schliche kommen</strong><br />
Doch keine Sorge: Die Kontrolle muss nicht zeitaufwendig oder gar kompliziert sein. Wer im<br />
Vorfeld der Veröffentlichung von Produkt- und Bildmaterialien im Internet Vorsichtsmaßnahmen<br />
trifft, erhält schneller Transparenz. Mit Hilfe von webbasierten Diensten, die Produktbilder, Logos<br />
oder Grafiken mit einem unsichtbaren Printing (z.B. Wasserzeichen, Fingerprinting) versehen,<br />
können Duplikate schneller erkannt und im besten Fall auch dem Rechte-Inhaber zugeordnet<br />
werden. Der Vorteil: Die markierten Dateien werden auf den Server des Dienstleisters geladen<br />
und gespeichert. Beim webbasierten Suchlauf werden Fundstellen dann schnell und einfach nach<br />
legaler oder illegaler Nutzung zugeordnet. Webshop-Betreiber erhalten die vollständige Kontrolle<br />
über die Verwendungsart, den Verwendungsort sowie Informationen über den Nutzer der Produktund<br />
Markenabbildungen.</p>
<p><strong>Die richtige Lösung</strong><br />
„Bisher konnte kein deutsches Unternehmen den Rechteinhabern die Möglichkeit anbieten, ein<br />
Bild schnell, einfach und vor allem auch rückwirkend zu ermitteln“, weiß Klaus Plaumann, Vize-<br />
Präsident des Centre of the Picture Industry (CEPIC). Dank neuartigen Software-Lösungen wie<br />
Photopatrol 2.0, die die Technologien Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in<br />
einer Anwendung kombiniert, erhalten Webshop-Betreiber nun den Gesamtüberblick über die<br />
Verwertung ihrer Produktabbildungen im Internet. Einfaches „Copy &amp; Paste“ sowie Versuche der<br />
Bildmanipulation von nicht legal genutzten Bildern bleiben damit nicht länger unentdeckt. Das<br />
Entscheidende dabei: Webshop-Betreibern wird ein einfaches Tool an die Hand gegeben, mit dem<br />
sie ihren Kunden einen sicheren Online-Shop dauerhaft garantieren. Fundstellen werden<br />
aufgespürt, kategorisiert und können per Knopfdruck automatisiert an Fachanwälte weitergeleitet<br />
und abgerechnet werden. „Wichtig für Shop-Betreiber, Bildagenturen und Fotografen halte ich die<br />
von Photopatrols Servicepartnern übernommene Nachberechnung der illegal genutzten Bilder“,<br />
ergänzt Plaumann. „Sie gibt ihnen die Sicherheit einer angemessenen Entschädigung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Photopatrol 2.0 startet unter www.photopatrol.de ab sofort das weltweit<br />
erste Monitoring-System für digitale Bilder und Grafiken, das die einzigartigen Technologien<br />
Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in einer Anwendung vereint. Mit dieser<br />
innovativen Full-Service-Lösung der neu gegründeten Web Content Solutions GmbH (WCS) haben<br />
Urheber von Bildrechten erstmals die vollständige Kontrolle über die Verwertung ihrer Bilder und<br />
erhalten präzise Hinweise auf Copyright-Verletzungen im Internet. Sogar veränderte Motive und auch<br />
Bildausschnitte werden schnell und exakt gefunden. Über angebundene Servicepartner können<br />
Urheber bei Bedarf automatisiert ihre Rechte wahrnehmen. Damit ist Photopatrol 2.0 ideal für alle, die<br />
professionell mit Bildern arbeiten – von Fotografen und Grafikern über Bildagenturen und Website-<br />
Betreibern bis zu Firmen und Markeninhabern. Das neue Monitoring-System wurde 2010 in<br />
Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut HHI entwickelt und wird durch ein Förderprogramm der<br />
Bundesregierung für die Entwicklung und Erforschung innovativer Produkte (ZIM-Projekt) unterstützt.<br />
„Bisher gab es keine Möglichkeit, die Rechteinhaber zu einem Bild im Internet schnell und einfach zu<br />
ermitteln. Entsprechend hoch war die Zahl der Bilder, die ohne Erlaubnis im Internet kopiert und<br />
benutzt wurden. Ergebnis: Zahlreiche Urheberrechtsstreite mit Bildagenturen, Inhabern von Websites<br />
und Fotografen. Durch Photopatrol 2.0 kann jetzt jeder im Internet Urheber oder Inhaber von<br />
Bildrechten ermitteln“, so Sven Friedrichs, Geschäftsführer der Web Content Solutions GmbH.<br />
Während klassische Suchmaschinen Bilder durch die Analyse der Textinhalte kategorisieren, ist<br />
Photopatrol 2.0 in der Lage, digitale Bilder und Grafiken exakt zu identifizieren. Das Web-Monitoring<br />
erfolgt dabei automatisiert. Ein cloud-basierter Web-Crawler mit aktuell über 50.000 Servern analysiert<br />
pro Suchlauf 10 Millionen Websites. Webshop-Betreibern, Markenverantwortlichen, Bildagenturen und<br />
Freelancern ermöglicht die Full-Service-Lösung die effiziente Nutzungskontrolle und Recherche ihrer<br />
digitalen Bilder nach Nutzungsort, Verwendungsart und Häufigkeit. Mithilfe eines selbstlernenden und<br />
intuitiven Rechte-Managements können auch größere Datenmengen einfach und mit minimalem<br />
Betreuungsaufwand organisiert werden. Fundstellen nicht berechneter Bildnutzungen können direkt<br />
an angebundene Servicepartner weitergeleitet werden. Dazu hat Photopatrol 2.0 „Fair Pay“ entwickelt<br />
– ein Abrechnungssystem, das Urhebern die einfache Abrechnung ihrer Honorare ermöglicht.<br />
„Für den Kunden bieten wir ein Full-Service-Paket rund um die Bildrechteverwaltung im Internet. Wir<br />
spüren auf, kategorisieren die Fundstellen und können bisher nicht abgerechnete Bildnutzungen per<br />
Knopfdruck über unsere Servicepartner abrechnen. Im Prinzip bieten wir ein ‚Copyright to go’“, fasst<br />
Sven Friedrichs zusammen. „Mit unserem Professional Service können professionelle Anwender<br />
Photopatrol 2.0 im ersten Schritt mit bis zu 500 Bildern testen. Individuelle Anforderungen kalkulieren<br />
wir in unserer Enterprise Version mit einer hohen erfolgsabhängigen Komponente.“ Erste namhafte<br />
Unternehmen arbeiten bereits erfolgreich mit Photopatrol 2.0, so beispielsweise saymo.de einer der<br />
größten Onlineshops für Lebensmittel, der Reise-Dienstleister auf-nach-mallorca.info sowie mehrere<br />
Bildagenturen.</p>
<p>Photopatrol 2.0 ist das weltweit erste Monitoring-System für Bilder im Internet, das die innovativen<br />
Technologien Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in einer Anwendung vereint.<br />
Webshop-Betreibern, Markenverantwortlichen, Bildagenturen und Freelancern ermöglicht die Full-<br />
Service Lösung die effiziente Nutzungskontrolle und Recherche ihrer digitalen Bilder. Ein cloudbasierter<br />
Web-Crawler mit aktuell 50.000 Servern garantiert beste Suchergebnisse. Selbst veränderte<br />
Motive und Bildausschnitte werden damit schnell und präzise gefunden. Über angebundene<br />
Servicepartner können Urheber bei Bedarf automatisiert ihre Rechte wahrnehmen. Das neue<br />
Monitoring-System wurde 2010 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut HHI entwickelt und<br />
wird durch ein Förderprogramm der Bundesregierung (ZIM-Projekt) unterstützt. Photopatrol 2.0 ist<br />
eine eingetragene Marke der Web Content Solutions GmbH (WCS), einem professionellen</p>
<p>Dienstleister für die Entwicklung verkaufsoptimierender Systeme in der Bild-Branche. Treibender Kopf<br />
der Technologieentwicklung und geschäftsführender Gesellschafter ist Sven Friedrichs.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.photopatrol.de">www.photopatrol.de</a></p>
<p>Nachtrag: der Autor dieses Beitrages kennt einen Shop für <a href="http://www.caresa.de/de/produkte/fuer-draussen/denk-/">Schmelzfeuer</a>, <a href="http://www.caresa.de/de/produkte/weihnachten/nicht-rund/26_weihnachtsgurke-christmas-pickle.html">Weihnachtsgurke</a>, <a href="http://www.caresa.de/de/produkte/flux-chairs/">Flux Chair</a>, <a href="http://www.caresa.de/de/produkte/stadtlicht/">Stadtlicht </a>bei welchem dieses Vorgehen ebenfalls herovorragend funktioniert</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderbuch Vorstellung und Verlosung: Mula und die verlorenen Träume</title>
		<link>http://www.e-commerce-blogger.de/e-commerce/kinderbuch-vorstellung-und-verlosung-mula-und-die-verlorenen-traeume/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 19:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mache ich einmal Eigenwerbung für ein tolles Kinderbuch, welches meine Freundin geschrieben hat:
Mula und die verlorenen Träume.
Doreen hat ein ganzes Jahr an dem Buch gearbeitet und dabei eine wirkliche schöne Geschichte über eine Elfe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1847" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><a title="Mula und die verlorenen Träume" href="http://short2.de/mula"><img class="size-full wp-image-1847 " title="Mula und die verlorenen Traeume" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2011/02/mula_und_die_verlorenen_traeume.jpg" alt="Mula und die verlorenen Traeume" width="139" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Mula und die verlorenen Traeume</p></div>
<p>Heute mache ich einmal<strong> Eigenwerbung für ein tolles Kinderbuch,</strong> welches meine Freundin geschrieben hat:</p>
<p><strong>Mula und die verlorenen Träume.</strong></p>
<p>Doreen hat ein ganzes Jahr an dem Buch gearbeitet und dabei eine wirkliche schöne Geschichte über eine Elfe und einen Kobold geschrieben, die einige Abenteuer zu bestehen haben. Das Buch ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet.</p>
<p>Es würde mich sehr, sehr freuen, wenn Du in Deinem Blog bzw. Deiner Webseite einen kleinen Buchtipp oder Hinweis zu dem Buch schreiben könntest: <a title="Mula und die verlorenen Träume" href="http://short2.de/mula">http://short2.de/mula</a></p>
<p>Natürllich gibt es auch eine Leseprobe, damit man sich ein eigenes Bild machen kann, diese kann gerne auch verbreitet werden: <a href="http://short2.de/mulaleseprobe" target="_blank">http://short2.de/mulaleseprobe</a></p>
<p>Unter allen, die in irgendeiner Art und Weise über das <a title="Kinderbuch" href="http://www.123kinderbuch.de/mula-und-die-verlorenen-traeume.html">Kinderbuch </a>berichten und mir das mailen an<a href="mailto:knut.barth@e-commerce-blogger.de"> knut.barth@e-commerce-blogger.de</a> oder hier per Kommentar hinterlassen, <strong>verlose ich Ende Februar 2011 ein Exemplar von &#8220;Mula und die verlorenen Träume&#8221; i</strong>nkl. einer persönlichen Widmung der Autorin.</p>
<p>Ich würde mich wirklich über eine Rege Beteiligung freuen und wünsche allen Teilnehmern: Good Luck!</p>
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		<title>Buchtipp: Rework: Business &#8211; intelligent &amp; einfach</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO SEM Coburg News]]></category>
		<category><![CDATA[seo coburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das folgende Buch: &#8220;Rework: Business &#8211; intelligent &#38; einfach&#8220;  habe ich aus einer Buchempfehlung bei excitingcommerce.de. Das ist mal wieder eines der wenigen Bücher, die ich über ein Wochenende durchgelesen habe, weil ich nicht mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1835" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><a title="Rework" href="http://short2.de/rework"><img class="size-full wp-image-1835" title="Rework: Business - intelligent &amp; einfach" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2011/01/Rework.jpg" alt="Rework: Business - intelligent &amp; einfach" width="168" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Rework: Business - intelligent &amp; einfach</p></div>
<p>Das folgende Buch: &#8220;<strong>Rework: Business &#8211; intelligent &amp; einfach</strong>&#8220;  habe ich aus einer Buchempfehlung bei excitingcommerce.de. Das ist mal wieder eines der wenigen Bücher, die ich über ein Wochenende durchgelesen habe, weil ich nicht mehr aufhören kann zu lesen.</p>
<p>Kurzbeschreibung<br />
Der Gegenentwurf zum unproduktiven Unternehmensalltag</p>
<p>Wenn ein Unternehmen erfolgreich sein will, benötigt es angeblich hoch bezahlte Direktoren, lange Meetings, ein großes Werbebudget, Fünfjahrespläne und vor allem ständiges Wachstum. So weit die Theorie. In der Praxis kommen die Software-Unternehmer Jason Fried und David Heinemeier Hansson schon seit 10 Jahren ohne all das aus – und haben Erfolg. Die Autoren repräsentieren eine zukunftsweisende Geschäftskultur, die dabei ist, die alten Konzern-Dinosaurier das Fürchten zu lehren. Smart sind die neuen Unternehmer, beweglich, unprätentiös und technisch auf der Höhe. Arbeit ist für sie kein Selbstzweck, und Lebensqualität gehört ebenso zum Business wie die unvermeidliche menschliche Unzulänglichkeit. Nüchtern und wirksam setzt sich „Rework“ von hochtrabenden Begriffen wie „Reform“ oder „Revolution“ ab. Entstanden ist eine ketzerische „Business-Bibel“, die keine Management-Phrasen herbetet, sondern Mut macht zu echter Eigenständigkeit. Zu Recht schrieb ein Rezensent: „Sie können dieses Buch ignorieren, aber auf eigene Gefahr“.</p>
<p>Über den Autor<br />
Jason Fried und David Heinemeier Hansson sind Begründer der Softwarefirma 37Signals, deren Erzeugnisse von mehr als 3 Millionen Menschen rund um den Globus verwendet werden. Außerdem verfassen sie einen der populärsten Blogs im Internet: „Signal vs. Noise“.</p>
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		<title>BeezUP – Newcomer im Performance-Marketing von Onlineshops</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 17:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen BeezUP, hervorgegangen aus einem Entwicklungsprojekt des Instituts ParisTech und dem französischen Ministerium für Bildung und Forschung, hat sich nach seinem großen Erfolgen in Frankreich und Spanien nun auch dazu entschlossen seine Aktivitäten auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/beezup-hautedef.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1829" style="margin: 11px;" title="beezup" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2010/11/beezup-hautedef.png" alt="beezup" width="182" height="128" /></a>Das Unternehmen BeezUP, hervorgegangen aus einem Entwicklungsprojekt des Instituts ParisTech und dem französischen Ministerium für Bildung und Forschung, hat sich nach seinem großen Erfolgen in Frankreich und Spanien nun auch dazu entschlossen seine Aktivitäten auf den deutschen und restlichen europäischen Markt auszuweiten.</p>
<p>Die Innovation von BeezUP mündete in mehreren Gründerpreisen und dem Gewinn des E-Commerce-Awards 2009 im digitalen Marketing auf der Pariser E-Commerce-Messe.</p>
<p>BeezUP ermöglich es seinen Kunden über eine zentrale Benutzeroberfläche durch den Import eines einzelnen Produktkatalogs seine Produkte auf beliebig vielen Preisvergleichsmaschinen, Online-Marktplätzen und Affiliates zu verteilen. Eine genaue Analyse- und Optimierungsfunktion seiner Platzierungen zeichnen das Programm dabei aus: Der Kunde kann auf diese Weise seine Kampagnen auf Portal-, Kategorien- und sogar Produktebene optimieren, indem er beispielsweise unrentable Produkte per Mausklick aus der Platzierung herausnimmt oder durch die Erstellung automatischer Regeln Budgetgrenzen implementiert.</p>
<p>„<em>Die Online-Händler sehen die Notwendigkeit ihre Investitionen rentabler zu gestalten. Es ist deshalb unvermeidbar geworden, die Platzierungskosten in Verkaufsportalen genauestens überprüfen zu können. Ziel muss es sein, das  Marketingbudget auf die Produkte zu lenken, die am rentabelsten sind. Ausgehend von dieser Feststellung haben wir uns entschieden BeezUP zu entwickeln.“</em> bemerkt Michel Racat, Gründer und Geschäftsführer von BeezUP.</p>
<p>Mit über 100 verfügbaren Preisvergleichsportalen und über fünfhundert integrierten Shops ist BeezUP Europas größter und führender Anbieter in diesem Bereich.</p>
<p>Weitere Informationen über BeezUP gibt es hier <a href="http://www.beezup.de/">http://www.beezup.de</a> oder unter <a href="mailto:kontakt@beezup.de">kontakt@beezup.de</a>.</p>
<p>Update: auch dieser Shop für <a title="metallbearbeitungsmaschinen" href="http://www.profimaschinen.de/de/produkte/metallbearbeitung-maschinen.php">Metallbearbeitungsmaschinen</a> überlegt das einzubinden.</p>
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		<title>E-Payment Barometer – jetzt teilnehmen!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[SEO SEM Coburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die gemeinsame Umfrage von ibi research, MasterCard und Der Handel zu den
Bezahlmethoden im E-Commerce geht in die nächste Runde.
Um Händlern valide und aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können, welche
Zahlungsverfahren im E-Commerce derzeit angeboten werden, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2010/10/E-Payment-Barometer_310.pdf"></a></p>
<div id="attachment_1799" class="wp-caption alignleft" style="width: 346px"><a title="Epayment Barometer" href="http://www.ibi.de/epayment"><img class="size-full wp-image-1799 " title="epayment barometer" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2010/10/epayment-barometer.jpg" alt="epayment barometer" width="336" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">epayment barometer</p></div>
<p>Die gemeinsame Umfrage von ibi research, MasterCard und Der Handel zu den<br />
Bezahlmethoden im E-Commerce geht in die nächste Runde.</p>
<p>Um Händlern valide und aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können, welche<br />
Zahlungsverfahren im E-Commerce derzeit angeboten werden, haben ibi research<br />
an der Universität Regensburg, die Kreditkartenorganisation MasterCard und das<br />
Wirtschaftsmagazin Der Handel das E-Payment-Barometer gestartet. Ziel ist es, mit einigen<br />
wenigen Fragen die eingesetzten Verfahren und die entsprechenden Erfahrungen aus der<br />
Praxis zu ermitteln. Die Befragung soll regelmäßig stattfinden, um Online-Händlern, z.B. für <a title="Geschenkpapier" href="http://www.peppypaper.de">Geschenkpapier</a>, stets aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können.</p>
<p>Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger<br />
weniger Fragen mit Ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:</p>
<p><a href="http://www.ibi.de/epayment" target="_blank">http://www.ibi.de/epayment</a></p>
<p>Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.<br />
Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so<br />
von den wertvollen Erkenntnissen profitieren.</p>
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		<title>Pangora E-Commerce Kongress &#8211; 30% Rabatt für 5 Tickets</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 17:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Messen/Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pangora E-Commerce Kongress ist das Gipfeltreffen der E-Commerce  Branche und findet am 21. Oktober 2010 bereits zum siebten Mal im  HVB-Forum in München statt. Führende Branchenexperten zählen zu den  Referenten des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1786" style="margin: 11px;" title="pangora" src="http://www.e-commerce-blogger.de/wp-content/uploads/2010/09/pangora.gif" alt="pangora" width="180" height="55" />Der Pangora E-Commerce Kongress ist das Gipfeltreffen der E-Commerce  Branche und findet am<strong> 21. Oktober 2010 </strong>bereits zum siebten Mal im  HVB-Forum in München statt. Führende Branchenexperten zählen zu den  Referenten des 7. E-Commerce Kongresses, unter anderen Prof. Dr. Niklas  Mahrdt, CEO Media Economics, Ingo Heinrich, Geschäftsführer stylefruits  GmbH und Heiko Eckert, Strategic Consultant und Online Marketing  Evangelist bei bigmouthmedia.</p>
<p>Den Kongress-Besucher erwartet eine hochkarätig besetzte  Fachveranstaltung, die einer der wichtigsten Fragen des Online-Handels  nachgehen wird: Welche Faktoren spielen für die Branche in Zukunft eine  Rolle und wie kann sie weiter erfolgreich und gesund wachsen?</p>
<p>Folgende Themen sind auf dem diesjährigen Kongress geplant:<br />
• E-Commerce Markt: Entwicklungen und Prognosen<br />
• E-Commerce Investment-Trends<br />
• Innovationstreiber im E-Commerce: Die Branche Fashion<br />
• Social Commerce: Verkaufen auf Facebook und Co</p>
<p>Aktuelle Informationen über den 7. E-Commerce Kongress gibt es unter <a rel="nofollow" href="http://www.e-commerce-kongress.de/" target="_blank">http://www.e-commerce-kongress.de</a>.</p>
<p><strong>Die ersten 5 Fine-Sites Leser, die sich anmelden, erhalten einen  exklusiven Rabatt von 30% auf den regulären Ticketpreis (380 EUR).</strong> Um  den Rabatt zu erhalten, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung den  Rabattcode ‚ecb2010‘ ein. Hier geht es zur Anmeldung: <a rel="nofollow" href="http://www.e-commerce-kongress.de/kongress/anmeldung" target="_blank">http://www.e-commerce-kongress.de/kongress/anmeldung</a></p>
<p>Nachtrag: und zusätzlich gibt es ab der Veröffentlichung des <a title="kinderbuch" href="http://www.123kinderbuch.de/">Kinderbuch</a> von Doreen Greschke einen Preisnachlas von 20%.</p>
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