Warum Google+ von jedem Marketer genutzt werden sollte
January 14, 2012 – 11:27 am | 2 Comments

Der gute Rand Fishkin teilt mit uns an seinem aktuellen “Whiteboard Friday” seine Ansichten zu Google+.
Ich persönlich halte Google Plus aus SEO Sicht tendenziell für sehr wichtig, um den Trust einer Domain weiter zu stärken …

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Bilderklau im Internet: Existenzbedrohung für Webshop-Betreiber

Submitted by SEO Coburg on April 13, 2011 – 5:16 pmNo Comment
photopatrol

photopatrol

Für Webshop-Betreiber ist der Shop naturgemäß der Kern ihres Geschäfts und damit häufig ihre
einzige Verdienstquelle. Dabei kommen gerade heute den Produktbildern und Abbildungen eine
zentrale Bedeutung zu: Erst mit ihrer Hilfe lassen sich Produkte und Dienstleistungen über das
Internet erfolgreich verkaufen. „Für uns als Lebensmittel Online Shop sind qualitativ hochwertige
Produktbilder für den erfolgreichen Vertrieb im Internet unersetzlich“, so Mohammed Mosavi,
Geschäftsführer von saymo.de. „Vorhandene Vorbehalte seitens des Kunden, z.B. seine
Risikowahrnehmung einen möglichen Fehlkauf durchzuführen, lassen sich durch detaillierte
Produktbilder deutlich reduzieren. Für uns sind sie ein unverzichtbares Vertriebsinstrument. Wir
setzen daher fast ausschließlich eigene Produktbilder ein.“ Diese qualitativ hochwertigen und
kostspielig hergestellten Produktbilder werden jedoch immer öfter eins zu eins im Internet kopiert
und von Dritten unerlaubt verwendet. Laut der von Trusted Shops durchgeführten
„Abmahnumfrage 2009“, bei der insgesamt 1.117 Betreiber von Online-Shops teilgenommen
haben, stehen Urheberrechtsverletzungen, nach Widerrufsfristen und Markenrechtsverletzung, an
Platz drei der am häufigsten genannten Abmahngründe (Quelle:http://www.trustedshops.de/shopinfo/
wp-content/uploads/2009/02/090210_auswertung-umfrage-abmahnungen-2009.pdf). Immer
mehr schwarze Schafe wählen inzwischen den schnellen und kostengünstigeren Weg, um an
Illustrationen für ihre Artikelbeschreibungen oder ihren Online-Shop zu gelangen. So werden
gefälschte Produkte häufig mit Originalfotos und -texten beworben oder gar ganze Webshops
kopiert. Die Folge: Eine Gefährdung des Wiedererkennungswertes und hohe Umsatzausfälle für
die ehrlichen Shops.

Rechte wahrnehmen und Lizenzgebühr fordern
„Das Erstaunliche: Vielen Online-Händlern ist bis heute gar nicht bewusst, dass das Material rund
um die Online-Ware urheberrechtlich geschützt ist und sie dadurch Wettbewerbsvorteile haben“,
sagt Sven Friedrichs, Geschäftsführer der Web Content Solutions GmbH und Betreiber von
Photopatrol 2.0. Prinzipiell regelt das Urheberrecht den Schutz der eigenen Bilder. Bei Verletzung
der Eigentumsrechte haben Webshop-Betreiber Ansprüche auf Unterlassung, Schadensersatz
und Ersatz der aufgewendeten Rechtsanwaltsgebühren. Als Rechteinhaber von Produktfotos
müssen sie aber keinen konkret entstandenen Schaden darlegen oder beweisen. Sie verlangen
ganz einfach die üblicherweise zu zahlende Lizenzgebühr zurück. Eine gute Preisübersicht bieten
hierfür die Honorarempfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM)
http://www.mittelstandsgemeinschaft-foto-marketing.de/, die sich an den am Markt üblichen
Bildhonoraren orientieren. Einzige Voraussetzung, um diese Ansprüche geltend machen zu
können: Webshop-Betreiber müssen die Verwendung ihrer Produkt- und Markenabbildungen im
Internet regelmäßig überwachen.

Dreisten Datendieben leichter auf die Schliche kommen
Doch keine Sorge: Die Kontrolle muss nicht zeitaufwendig oder gar kompliziert sein. Wer im
Vorfeld der Veröffentlichung von Produkt- und Bildmaterialien im Internet Vorsichtsmaßnahmen
trifft, erhält schneller Transparenz. Mit Hilfe von webbasierten Diensten, die Produktbilder, Logos
oder Grafiken mit einem unsichtbaren Printing (z.B. Wasserzeichen, Fingerprinting) versehen,
können Duplikate schneller erkannt und im besten Fall auch dem Rechte-Inhaber zugeordnet
werden. Der Vorteil: Die markierten Dateien werden auf den Server des Dienstleisters geladen
und gespeichert. Beim webbasierten Suchlauf werden Fundstellen dann schnell und einfach nach
legaler oder illegaler Nutzung zugeordnet. Webshop-Betreiber erhalten die vollständige Kontrolle
über die Verwendungsart, den Verwendungsort sowie Informationen über den Nutzer der Produktund
Markenabbildungen.

Die richtige Lösung
„Bisher konnte kein deutsches Unternehmen den Rechteinhabern die Möglichkeit anbieten, ein
Bild schnell, einfach und vor allem auch rückwirkend zu ermitteln“, weiß Klaus Plaumann, Vize-
Präsident des Centre of the Picture Industry (CEPIC). Dank neuartigen Software-Lösungen wie
Photopatrol 2.0, die die Technologien Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in
einer Anwendung kombiniert, erhalten Webshop-Betreiber nun den Gesamtüberblick über die
Verwertung ihrer Produktabbildungen im Internet. Einfaches „Copy & Paste“ sowie Versuche der
Bildmanipulation von nicht legal genutzten Bildern bleiben damit nicht länger unentdeckt. Das
Entscheidende dabei: Webshop-Betreibern wird ein einfaches Tool an die Hand gegeben, mit dem
sie ihren Kunden einen sicheren Online-Shop dauerhaft garantieren. Fundstellen werden
aufgespürt, kategorisiert und können per Knopfdruck automatisiert an Fachanwälte weitergeleitet
und abgerechnet werden. „Wichtig für Shop-Betreiber, Bildagenturen und Fotografen halte ich die
von Photopatrols Servicepartnern übernommene Nachberechnung der illegal genutzten Bilder“,
ergänzt Plaumann. „Sie gibt ihnen die Sicherheit einer angemessenen Entschädigung.“

 

Mit Photopatrol 2.0 startet unter www.photopatrol.de ab sofort das weltweit
erste Monitoring-System für digitale Bilder und Grafiken, das die einzigartigen Technologien
Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in einer Anwendung vereint. Mit dieser
innovativen Full-Service-Lösung der neu gegründeten Web Content Solutions GmbH (WCS) haben
Urheber von Bildrechten erstmals die vollständige Kontrolle über die Verwertung ihrer Bilder und
erhalten präzise Hinweise auf Copyright-Verletzungen im Internet. Sogar veränderte Motive und auch
Bildausschnitte werden schnell und exakt gefunden. Über angebundene Servicepartner können
Urheber bei Bedarf automatisiert ihre Rechte wahrnehmen. Damit ist Photopatrol 2.0 ideal für alle, die
professionell mit Bildern arbeiten – von Fotografen und Grafikern über Bildagenturen und Website-
Betreibern bis zu Firmen und Markeninhabern. Das neue Monitoring-System wurde 2010 in
Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut HHI entwickelt und wird durch ein Förderprogramm der
Bundesregierung für die Entwicklung und Erforschung innovativer Produkte (ZIM-Projekt) unterstützt.
„Bisher gab es keine Möglichkeit, die Rechteinhaber zu einem Bild im Internet schnell und einfach zu
ermitteln. Entsprechend hoch war die Zahl der Bilder, die ohne Erlaubnis im Internet kopiert und
benutzt wurden. Ergebnis: Zahlreiche Urheberrechtsstreite mit Bildagenturen, Inhabern von Websites
und Fotografen. Durch Photopatrol 2.0 kann jetzt jeder im Internet Urheber oder Inhaber von
Bildrechten ermitteln“, so Sven Friedrichs, Geschäftsführer der Web Content Solutions GmbH.
Während klassische Suchmaschinen Bilder durch die Analyse der Textinhalte kategorisieren, ist
Photopatrol 2.0 in der Lage, digitale Bilder und Grafiken exakt zu identifizieren. Das Web-Monitoring
erfolgt dabei automatisiert. Ein cloud-basierter Web-Crawler mit aktuell über 50.000 Servern analysiert
pro Suchlauf 10 Millionen Websites. Webshop-Betreibern, Markenverantwortlichen, Bildagenturen und
Freelancern ermöglicht die Full-Service-Lösung die effiziente Nutzungskontrolle und Recherche ihrer
digitalen Bilder nach Nutzungsort, Verwendungsart und Häufigkeit. Mithilfe eines selbstlernenden und
intuitiven Rechte-Managements können auch größere Datenmengen einfach und mit minimalem
Betreuungsaufwand organisiert werden. Fundstellen nicht berechneter Bildnutzungen können direkt
an angebundene Servicepartner weitergeleitet werden. Dazu hat Photopatrol 2.0 „Fair Pay“ entwickelt
– ein Abrechnungssystem, das Urhebern die einfache Abrechnung ihrer Honorare ermöglicht.
„Für den Kunden bieten wir ein Full-Service-Paket rund um die Bildrechteverwaltung im Internet. Wir
spüren auf, kategorisieren die Fundstellen und können bisher nicht abgerechnete Bildnutzungen per
Knopfdruck über unsere Servicepartner abrechnen. Im Prinzip bieten wir ein ‚Copyright to go’“, fasst
Sven Friedrichs zusammen. „Mit unserem Professional Service können professionelle Anwender
Photopatrol 2.0 im ersten Schritt mit bis zu 500 Bildern testen. Individuelle Anforderungen kalkulieren
wir in unserer Enterprise Version mit einer hohen erfolgsabhängigen Komponente.“ Erste namhafte
Unternehmen arbeiten bereits erfolgreich mit Photopatrol 2.0, so beispielsweise saymo.de einer der
größten Onlineshops für Lebensmittel, der Reise-Dienstleister auf-nach-mallorca.info sowie mehrere
Bildagenturen.

Photopatrol 2.0 ist das weltweit erste Monitoring-System für Bilder im Internet, das die innovativen
Technologien Fingerprinting, Gesichtserkennung und Markendetektion in einer Anwendung vereint.
Webshop-Betreibern, Markenverantwortlichen, Bildagenturen und Freelancern ermöglicht die Full-
Service Lösung die effiziente Nutzungskontrolle und Recherche ihrer digitalen Bilder. Ein cloudbasierter
Web-Crawler mit aktuell 50.000 Servern garantiert beste Suchergebnisse. Selbst veränderte
Motive und Bildausschnitte werden damit schnell und präzise gefunden. Über angebundene
Servicepartner können Urheber bei Bedarf automatisiert ihre Rechte wahrnehmen. Das neue
Monitoring-System wurde 2010 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut HHI entwickelt und
wird durch ein Förderprogramm der Bundesregierung (ZIM-Projekt) unterstützt. Photopatrol 2.0 ist
eine eingetragene Marke der Web Content Solutions GmbH (WCS), einem professionellen

Dienstleister für die Entwicklung verkaufsoptimierender Systeme in der Bild-Branche. Treibender Kopf
der Technologieentwicklung und geschäftsführender Gesellschafter ist Sven Friedrichs.
Weitere Informationen unter www.photopatrol.de

Nachtrag: der Autor dieses Beitrages kennt einen Shop für Schmelzfeuer, Weihnachtsgurke, Flux Chair, Stadtlicht bei welchem dieses Vorgehen ebenfalls herovorragend funktioniert

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